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STADA-Aktie: bekannte Sonderbelastungen drücken operatives Ergebnis 02.03.2012
Independent Research
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Christoph Schöndube, Analyst von Independent Research, bleibt bei seiner "halten"-Einschätzung zur Aktie von STADA Arzneimittel (ISIN DE0007251803 / WKN 725180)
Bei der in den vorläufigen Zahlen für 2011 dargelegten Umsatzentwicklung von +5% auf 1,72 Mrd. EUR hätten die einzelnen nationalen Märkte eine unterschiedliche Entwicklung aufgezeigt. Infolge der Sonderbelastungen in Höhe von 97 Mio. EUR aus dem Serbien-Geschäft im dritten Quartal 2011, sei das operative Ergebnis um 26% auf 120 (Vj.: 162;) Mio. EUR gesunken. Das Nettoergebnis sei auf 22 Mio. EUR oder 0,37 EUR je Aktie zurückgegangen. Das bereinigte Nettoergebnis habe hingegen mit 10% Plus bei 147 Mio. EUR gelegen. Das Unternehmen plane eine unveränderte Dividendenausschüttung für 2011 von 0,37 EUR je Aktie.
Der von Konzernseite für 2012 gegebene Ausblick beinhalte unter Berücksichtigung jüngst durchgeführter Akquisitionen eine Steigerung beim Umsatz sowie einen deutlichen Zuwachs beim Konzerngewinn.
Die Aktie sei nach Einschätzung der Analysten trotz des höher als erwartet ausgefallenen Gewinnrückgangs nicht unter Druck geraten, was wohl an der höher als erwarteten Dividende liege. Dem Effizienzprogramm "Stada - build the future" stünden das nach wie vor schwierige Marktumfeld in einigen wichtigen Märkten sowie die Unsicherheiten in Europa auf Grund der Staatsschuldenkrise gegenüber.
Aus diesem Grund bestätigen die Analysten von Independent Research bei einem von 24 EUR auf 25 EUR angehobenen Kursziel ihre "halten"-Empfehlung für die Aktie von STADA Arzneimittel. (Analyse vom 02.03.2012) (02.03.2012/ac/a/d)
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